„Wir haben damit viele Gastronomen in einer ganz schwierigen Situation entscheidend unterstützt“, freut sich der Geschäftsführer der HOGAST Deutschland, Andreas Klein. Corona habe gezeigt, dass das Konzept des gemeinsamen Einkaufs nicht nur krisenfest sei, sondern die Handlungsfähigkeit der HOGAST-Mitglieder während der Betriebsschließungen gesichert habe. „Unsere Mitglieder profitieren nicht nur durch günstigere Einkaufskonditionen und administrative Erleichterungen, sondern bekommen einen Teil ihrer Ausgaben sogar rückvergütet.“
COVID-spezifisches Produktsortiment
Die Boni errechnen sich aus den Umsätzen der Betriebe über die HOGAST – obwohl diese Umsätze im Corona-Jahr zurückgegangen sind, kam man letztlich noch auf diese hohe siebenstellige Auszahlungssumme. „Das Geld dann auch noch zeitgleich wie in den Vorjahren bereitzustellen, war eine großartige Leistung, die für die enge Zusammenarbeit mit unseren Lieferpartnern spricht.“ Das sei aber nicht der einzige Vorteil von Mitgliedsbetrieben. „Wir haben in Zusammenarbeit mit unseren Partnern ein COVID-spezifisches Produktsortiment erstellt“, so Klein. Neben Schutzmasken und Tests erhalten Mitglieder über die HOGAST auch Desinfektionsbedarf, Hygieneschutzwände oder mobile Luftreinigungsgeräte. „Es lässt sich derzeit noch nicht sagen, ob es eine nächste Welle geben wird und wenn ja, in welchem Ausmaß. Daher stellen wir sicher, dass sich die HOGAST-Mitglieder auf alle möglichen Szenarien bestens vorbereiten können“, betont Andreas Klein.