In Zeiten von Fachkräfte- und Personalmangel lassen sich Unternehmer jede Menge einfallen, um Mitarbeiter zu halten und auf Bewerber attraktiv zu wirken. Man übertrifft sich gegenseitig mit Arbeitszeit- und Gehaltsmodellen, Benefits und Freizeitangeboten.
Um zu überprüfen, ob´s wirkt, werden Zufriedenheits-Umfragen durchgeführt. Aber: Gut gemeint ist nicht gut gemacht. Mitarbeiter haben völlig unterschiedliche Bedürfnisse und reflektieren daher auch völlig unterschiedlich auf Arbeitgeber-Angebote.
Mitarbeiterbindung ist kein „nice to have“. Auf seine Mitarbeiter zu schauen und für ein gutes Arbeitsumfeld zu sorgen, ist absolut existenziell – nicht nur in der Gastgeberbranche. Der vermeintliche Schlüssel: Mitarbeiter-Zufriedenheit. Mit Argusaugen wird das Befinden der Mitarbeiter gescreent, via „Pulse Surveys“ Zufriedenheits-Langzeit-EKGs durchgeführt. Und wehe, die „Wie geht’s dir denn“-Kurve zeigt einmal nach unten! Dann müssen sofort Maßnahmen eingeleitet, gebauchpinselt und das Wohlbefinden wiederhergestellt werden, damit alle wieder glücklich und zufrieden ihrer Arbeit nachgehen können. Kein Wunder, dass sich so mancher Arbeitgeber ein wenig gestresst fühlt und schon nicht mehr weiß, was er tun soll, um im „War for Talents“ zu bestehen.
Zu wissen, ob Mitarbeiter zufrieden sind oder nicht, kann nicht schaden, aber: Was jetzt? Muss ich wirklich allen Wünschen nachkommen? Teambuilding-Seminare, mehr Gehalt, E-Bikes für alle? All diese Maßnahmen sind kostspielig, und es wäre ratsam, genau abzuwägen, welche im eigenen Betrieb Sinn machen und welche nicht. Denn auch wenn sich alle über Boni und dergleichen freuen, stellt sich die Frage: Wirkt es auch? Kann damit eine Leistungssteigerung erzielt und Mitarbeiter ans Unternehmen gebunden werden?
Zufriedenheit gut und schön – aber nur dann, wenn sie mit hohem Engagement einhergeht. Und das ist nur über die passenden Anreize zu erreichen. Mystaff unterscheidet zwischen emotionaler, kalkulativer und Wachtums-Orientierung: Drei völlig unterschiedliche Mindsets, die auch völlig unterschiedliche Motivationsmodelle erfordern. Zu wissen, wie die eigenen Mitarbeiter orientiert sind, ermöglicht ein datenbasiertes Evaluieren von Maßnahmen und bringt Arbeitgeber heraus aus der Reaktions-Spirale ins Agieren. Nicht Zufriedenheitskurven beobachten, kein Alarmismus, sondern rechtzeitig, konstruktiv und nachhaltig ins Positive arbeiten.
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