Bayerisches Gastgewerbe unterstützt Olympiabewerbung 2022

Hoteliers und Gastronomen aus Oberbayern unterstützen die Bewerbung Münchens um die Olympischen Winterspiele 2022

 

(München) Nach der gescheiterten Kandidatur vor zwei Jahren treiben die Verantwortlichen eine erneute Bewerbung um die Ausrichtung der olympischen Winterspiele 2022 voran. Am 10. November sollen darüber Bürgerentscheide in den Landkreisen München, Traunstein, Berchtesgadener-Land und Garmisch-Partenkirchen entscheiden.

 

Der Bezirk Oberbayern des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern unterstützt die Olympia-Macher bei Ihrem Vorhaben. Präsident Ulrich N. Brandl: „Von einer Sportveranstaltung dieser Größenordnung würde ganz Bayern nachhaltig profitieren. Ohne die Olympischen Sommerspiele 1972 wäre München sicher nicht die Weltstadt mit Herz, die sie heute ist. Ein ähnlicher Imagegewinn wie damals, wäre für die Region und den Tourismus, nicht nur in Oberbayern, unbezahlbar“, so Brandl weiter.

 

Auch der wirtschaftliche Effekt für Bayern ist unbestritten: „Sollte München den Zuschlag für Olympia 2022 erhalten, werden wie in der Vergangenheit bei solchen Winterspielen - zahlreiche neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Region geschaffen“ betont Franz Bergmüller, Bezirksvorsitzender für Oberbayern des DEHOGA Bayern. Er fügt hinzu: „Wenn 2022 die Welt bei uns zu Gast ist, wollen wir uns von unserer besten Seite zeigen. Nötige Investitionen, sowohl privat als auch öffentlich, sorgen so dafür, dass nicht nur das Gastgewerbe von einem olympischen Wintermärchen 2022 in Bayern profitiert.“


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