DEHOGA Bayern gegen geplantes Spielautomatenverbot in Gaststätten

BHG-Präsident Ulrich N. Brandl: „Das Motto Verbot her, Problem weg wird nicht funktionieren“

(München) Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. (BHG) hält von den Plänen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Mechthild Dyckmans (FDP), Spielautomaten in Gaststätten zu verbieten, nichts...

BHG-Präsident Ulrich N. Brandl: „Das Motto Verbot her, Problem weg wird nicht funktionieren“

(München) Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. (BHG) hält von den Plänen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Mechthild Dyckmans (FDP), Spielautomaten in Gaststätten zu verbieten, nichts.

„Das Motto „Verbot her, Problem weg“ wird nicht funktionieren“, erklärt BHG-Präsident Ulrich N. Brandl, und ergänzt: „Probleme müssen zwar ganzheitlich betrachtet aber individuell gelöst werden. Hier eine ganze Branche pauschal zu bestrafen, ist sicher der falsche Weg.“

„Jugendschutz hat in unseren Betrieben höchste Priorität“, betont Monika Poschenrieder, Vorsitzende des Fachbereichs Gastronomie, und fügt hinzu: „In unseren Betrieben ist zudem eine viel höhere gesellschaftliche Kontrolle gegeben, als anderswo – wie zum Beispiel im Internet.“

Brandls Fazit: „Es darf nicht sein, dass die Gastronomen und hier insbesondere die kleinen Kneipen nach dem Rauchverbot wieder die Leidtragenden eines gesellschaftlichen Problems sind“.


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