Genuss mit Geschichte? Die Wirtshauskultur in Bayern im Wandel.

DEHOGA Bayern-Präsident Ulrich N. Brandl, Bezirksvorsitzender Franz Bergmüller und MdL Martin Huber zeigen Bedeutung des Gastgewerbes auf

Das Wirtshaus ist eine Institution mit langer Tradition in Bayern. Es ist Teil unserer gelebten bayerischen Kultur. Es ist ein Ort der Begegnung, des Austausches und auch der Unterhaltung, es übernimmt viele soziale Funktionen. Doch diese Tradition scheint seit vielen Jahren gewaltig an Bedeutung zu verlieren. Laut einer aktuellen Studie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt haben viele Wirtshäuser auf dem flachen Land in den letzten Jahren ihre Türen geschlossen. „Wo die Wirtschaft stirbt, stirbt der Ort“, so die Kernthese.

 

Es gibt jedoch auch viele positive Beispiele. Getreu dem Motto „Wo Wirtshäuser leben können, hat auch der ländliche Raum eine Chance!“ würden Ihnen gerne Ulrich N. Brandl, Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern, der oberbayerische Bezirksvorsitzende Franz Bergmüller, Kreisvorsitzender Konrad Schwarz und seine Stellvertreterin Sabine Detter gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Martin Huber sowie Feichtens Erster Bürgermeister Johann Aicher am

 

Montag, 1. Dezember 2014
11.00 Uhr
Gasthof Schwarz
Hohenwart 10
84561 Mehring

 

Antworten auf die Fragen geben, wie „Wie stemmt man sich gegen den negativen Trend?“ oder „Kann und soll dagegen etwas unternommen werden?“.

 

Zu diesem Pressegespräch inklusive einem Blick hinter die Kulissen des Landgasthofs sowie zu einem anschließenden gemeinschaftlichen Mittagessen sind Pressevertreter herzlich eingeladen.