Grundsteinlegung für das Prinz-Ludwig-Palais

DEHOGA Bayern errichtet Neubau in München / DEHOGA Bayern-Präsident Brandl, DEHOGA-Bundesverbands-Präsident Ernst Fischer und Bürgermeister Josef Schmid würdigen Bedeutung des Gastgewerbes

(München) Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern feierte am 27. Juni die Grundsteinlegung des Prinz-Ludwig-Palais. Geplant ist ein siebengeschossiges Gebäude mit einer Bruttogesamtfläche von rund 4.700 qm. Das Gebäude an der Ecke der Prinz-Ludwig-Straße zur Türkenstraße wird nach seiner Fertigstellung in der zweiten Jahreshälfte 2015 die Hauptgeschäftsstelle sowie die Bezirksgeschäftsstelle Oberbayern des DEHOGA Bayern beherbergen, die fünf oberen Stockwerke werden zur Miete angeboten.

 

In seiner Rede erinnerte DEHOGA Bayern-Präsident Ulrich N. Brandl zunächst an das 1969 errichtete und nach über 40 Jahren sanierungsbedürftig gewordene Haus des Bayerischen Gastgewerbes, das 2013 Platz für den Neubau machen musste. Brandl stellte fest, dass mit dem Neubau für die nachfolgenden Verbands-Generationen neue Werte geschaffen werden. Sein Wunsch: „Mögen wir, basierend auf einem festen Fundament, gestärkt und zukunftsfähig aufgestellt eine feste Einheit bilden, die auch für die nächsten Generationen Bestand hat.“

 

Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes, betonte in seiner Ansprache, dass dieser Neubau sinnbildlich für die gestiegene Bedeutung des Gastgewerbes stehe. Diesen Aspekt griff auch Bürgermeister Josef Schmid auf, der die Glückwünsche der Landeshauptstadt München überbrachte: Mit über 40.000 Betrieben, 354.000 Erwerbstätigen, 11.500 Auszubildenden und einem Jahresumsatz in Höhe von 13,9 Milliarden Euro sei das Gastgewerbe ein starkes Stück bayerischer Wirtschaft, eine tragende Säule des Freistaates – und somit auch Münchens.

 

Im Anschluss an die Grußworte trugen die Präsidiumsmitglieder, die Bezirksvorsitzenden sowie der Vorsitzende der Kreisstelle München des DEHOGA Bayern jeweils Wünsche vor, die das Gebäude und dessen spätere Bewohner begleiten mögen. Diese auf Karten verzeichneten Wünsche legte Präsident Ulrich N. Brandl gemeinsam mit einem Gruppenfoto der Verbandsspitze, der Verbandsphilosophie, einem Miniflyer mit aktuellen Daten und Fakten aus dem bayerischen Gastgewerbe, dem Geschäftsbericht 2011-2013, einem Ansteck-Pin sowie einer Ehrennadel des Verbandes, einer Verbandsplakette, einem 2014er Euro-Münz-Set aus Münchner Prägung, der aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift Gastgewerbemagazin sowie einer Tageszeitung in die Grundsteinkartusche, die anschließend in eine Säule des künftigen Empfangsbereiches integriert wurde.

 

- Ende der Pressemitteilung -