Sondernutzungsgebühren für Freisitze
(Regensburg) Bei einem konstruktiven Gespräch zwischen Vertretern der Stadt Regensburg und des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern e. V. (BHG Regensburg) konnte hinsichtlich der Erhöhung der Sondernutzungsgebühren weitgehend Übereinstimmung erzielt werden.
Um drastische Erhöhungen wie jüngst zu vermeiden, einigte man sich für die Zukunft
- auf eine bessere Kommunikation im Vorfeld weitreichender Entscheidungen
- dass künftig nur noch jährlich moderate Anpassungen vorgenommen werden, um den Gastronomen mehr Planungssicherheit zu geben. So soll vermieden werden, dass es - wie jetzt nach acht Jahren geschehen - zu einem „Gebührenerhöhungsstau“ kommt, der sich dann mit seiner ganzen Härte auf die Betreiber von Freisitzen auswirkt
- die jetzige aktuelle Erhöhung für Gastronomen insoweit erträglicher zu gestalten, als dass erst nach einer mehrjährigen Pause neue angemessene Erhöhungen möglich sein sollen
Im Hinblick auf die getroffenen Vereinbarungen haben die Vertreter des BHG Regensburg –
wenn auch zähneknirschend – die Gebührenerhöhung akzeptiert.
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