Münchner Gastgewerbe begrüßt Wahl Schmids zum Wirtschaftsreferenten

Mayer: „Geht es der Wirtschaft gut, geht es den Bürgern gut“

(München) Die Kreisstelle München des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern begrüßt die Entscheidung des Stadtrates, wirtschaftsrelevante Themen nach Jahrzehnten wieder direkt dem zweiten Bürgermeister zu unterstellen.

 

„Geht es der Münchner Wirtschaft gut, geht es den Münchner Bürgern gut“, so Kreisvorsitzender Dipl.-Kfm. Conrad Mayer, der ergänzt: „Eine prosperierende Wirtschaft ist die Keimzelle unseres Wohlstands. Gesunde Unternehmen erhalten und schaffen Arbeitsplätze und verhelfen der Stadt zu Steuermehreinnahmen, die zum Wohl aller eingesetzt werden. Somit ist es nur konsequent, dieser essentiellen Stütze der Gesellschaft auch politisch gerecht zu werden. Für die Aufwertung der städtischen Wirtschaftspolitik im Zuge der Besetzung durch Bürgermeister Josef Schmid, der seinen wirtschaftspolitischen Sachverstand bereits in der Vergangenheit bewiesen hat, gratuliere ich ausdrücklich der gesamten neuen Stadtspitze.“

 

Ein seit Jahren immer wichtigerer Wirtschaftsfaktor für die bayerische Landeshauptstadt stellt dabei der Tourismus dar. Die Auswirkungen der neuen Leitökonomie sind dabei in der ganzen Stadt positiv spürbar. „Von den 7,6 Mrd. Euro an touristisch bedingten Umsätzen in München profitieren neben knapp 8.000 Gastronomiebetrieben und 400 Hotels vor allem der Einzelhandel und die sonstigen Dienstleister sowie deren zahlreiche Mitarbeiter. Als Steueraufkommen fließt ein Teil dieses Umsatzes wieder zurück an die Stadt, wodurch der Tourismus für München mittlerweile einen bedeutenden Einnahmefaktor darstellt. Wir erwarten uns von Josef Schmid eine weitere Fokussierung auf den Tourismus und die Tourismus Initiative München, eine bundesweit einmalige Kooperation zwischen Landeshauptstadt und Münchner Tourismuswirtschaft, die der ehemalige Wirtschaftsreferent und jetzige Oberbürgermeister Dieter Reiter schon 2012 zusammen mit uns initiiert hatte“, so Mayer.

 


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