BHG-Bezirk Niederbayern tagte am 28. Juni in Grafenau
(Grafenau) Am 28. Juni wählten die Delegierten des Bezirkes Niederbayern des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern e.V. (BHG) turnusgemäß ihre neue Vorstandschaft.
Rose Marie Wenzel (Ruderhaus, Deggendorf) wurde einstimmig als Vorsitzende des Bezirks Niederbayern bestätigt. Ihre Stellvertreter für die nächsten drei Jahre sind Peter Mayerhofer (Flair Hotel-Gasthof Mayerhofer, Aldersbach) und Maximilian Sturm (Gasthof Ritterschänke, Essing). Im Amt als Kassier bestätigt wurde Franz Hopper (Hotel Landshuter Hof, Landshut). Zum Schriftführer wurde Rainer Gottinger (Rainer Gottinger Gastro Service, Waldkirchen) gewählt.
Die Revisoren Klaus Ortmeier (Zur Triftsperre, Passau-Hals) Alexander Pielmeier (Familotel Beim Simmerl, St. Englmar) und Andrea Schwarzmüller (Flairhotel Miethaner, Viechtach) wurden in ihren Ämtern bestätigt.
BHG-Präsident Siegfried Gallus verdeutlichte die Verbands-Positionen sowie deren interne Auswirkungen auf den BHG zu aktuellen Branchenthemen wie den reduzierten Mehrwertsteuersatz auf Beherbergungsdienstleistungen oder das Rauchverbot in der Gastronomie. Gleichzeitig ging er auf imagefördernde Verbandsprojekte wie ServiceQualität Deutschland in Bayern, BHG für Sternstunden, Salon der Genüsse, die AOK-Kooperationsaktion Cook Mal, den Wettbewerb bayerische Küche sowie die Marketingaktion Motorradfreundlicher Hotel- und Gastronomiebetrieb mit dem ADAC ein.
Im Anschluss referierte Franz-Josef Utler, Sachgebietsleiter Prüfungen/Ermittlungen beim Hauptzollamt Landshut, zunächst über die Arbeit und Prüfpraxis der Hauptzollämter, bevor er sich den zahlreichen Fragen stellte. „In einer Dienstleistungsbranche wie dem Gastgewerbe hoffen wir, dass bei künftigen Kontrollen die Ermittler etwas mehr „Fingerspitzengefühl“ walten lassen und auf die zahlenden Gäste in den Betrieben unserer Mitglieder Rücksicht nehmen“, bat Rita Mautz, BHG-Bezirksgeschäftsführerin Niederbayern. Im zweiten Referat stellten Herrmann Gruber von der Wasserversorgung Bayerischer Wald und Professor Rudolf Metzka von der Hochschule Deggendorf das Projekt „Waldwasser“ vor, das auf regen Zuspruch bei den Delegierten stieß.
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