Das Wirtshaus ist eine Institution mit langer Tradition in Bayern. Es ist Teil unserer gelebten bayerischen Kultur. Es ist ein Ort der Begegnung, des Austausches und auch der Unterhaltung, es übernimmt viele soziale Funktionen. Doch diese Tradition scheint seit vielen Jahren gewaltig an Bedeutung zu verlieren. Laut einer aktuellen Studie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt haben viele Wirtshäuser auf dem flachen Land in den letzten Jahren ihre Türen geschlossen. „Wo die Wirtschaft stirbt, stirbt der Ort“, so die Kernthese.
Es gibt jedoch auch viele positive Beispiele. Getreu dem Motto „Wo Wirtshäuser leben können, hat auch der ländliche Raum eine Chance!“ würden Ihnen gerne Ulrich N. Brandl, Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern, der schwäbische Bezirksvorsitzende Johann Britsch und der bayerische Landtagsabgeordnete Klaus Holetschek, Vorsitzender des Tourismusverbands Allgäu / Bayerisch Schwaben sowie Vorsitzender des Bayerischen Heilbäder-Verbands gemeinsam mit Susanne Schewetzky, Erste Bürgermeisterin Gemeinde Kettershausen, und Martin Laupheimer vom Brauerei-Gasthof Laupheimer am
Mittwoch, 6. August 2014
11.00 Uhr
Brauerei-Gasthof Laupheimer
Dorfstraße 19
87784 Westerheim-Günz
Antworten auf die Fragen geben, wie „Wie stemmt man sich gegen den negativen Trend?“ oder „Kann und soll dagegen etwas unternommen werden?“.
Zu diesem Pressegespräch inklusive einem Blick hinter die Kulissen des Brauerei-Gasthofs sowie zu einem anschließenden gemeinschaftlichen Mittagessen sind Pressevertreter herzlich eingeladen.